„Mein älteres Word druckt einige in Dokumente eingebettete Bilder falsch skaliert aus. Sie stehen an der richtigen Stelle, sind aber vergrößert, sodass sie rechts und unten abgeschnitten sind.“

Wenn die Anzeige-Einstellung vor dem benutzerdefinierten Skalierungsfaktor warnt, können seltsame Fehler die Folge sein, etwa beim Druck aus Word 2010.

 

Anscheinend reagiert Word 2010 seltsam, wenn Sie die Anzeigeeinstellung auf einen anderen Wert als 100 Prozent gesetzt haben, und zwar auf die alte Art unter „Systemsteuerung/Darstellung und Anpassung/Anzeige/benutzerdefinierte Skalierungsstufe“.
Die einfachste Abhilfe ist, diese Skalierung auf 100 Prozent zurückzusetzen und die aktuelle Methode unter „Einstellungen/System/Bildschirm“ und dann „Größe von Text, Apps und anderen Elementen ändern“ zu benutzen.

Anstatt in den Stromsparmodus zu wechseln, kann man einstellen, dass das Notebook beim schließen ganz herunterfährt. Kann ganz praktisch sein, bspw. um den Akku nicht unnötig zu belasten. Wir zeigen euch wie einfach das geht!

 

 

  1. Öffnen Sie die Energieoptionen.

 

2.Im Menü Links wählen Sie die Option Auswählen, was beim Zuklappen des Computers geschehen soll

 

 

4. Dort wählen Sie im Dropdown-Menü sowohl bei Akku als auch bei Netzbetrieb die Option Herunterfahren.

Manche Notebooks verlieren regelmäßig die Verbindung zum WLAN-Access-Point. Wir zeigen, wie sich die Verbindung auch ohne ein umständliches Reaktivieren des WLAN-Adapters wieder aufbauen lässt.

 

Oft sind die Energiespareinstellungen von Windows daran schuld, wenn der WLAN-Adapter im Notebook den Kontakt zum Funknetz verliert und die Verbindung nicht mehr aufbaut.
Schalten Sie daher die Energiesparfunktion für den WLAN-Adapter aus: Wechseln Sie dazu in der Systemsteuerung in die Einstellungen für die Netzwerkadapter.

Teil_1

 

Öffnen Sie die Einstellungen des WLAN-Adapters und wählen Sie darin den Eintrag „Konfigurieren“.

Teil_2

Teil_3

Teil_4
Deaktivieren Sie auf der Registerkarte Energieverwaltung die Funktion Computer kann das Gerät ausschalten, um Energie zu sparen – die störenden Aussetzer sollten damit vorbei sein.

 

Teil_5

Am 29. Juli erschien Windows 10 zum kostenlosen Download. Wir zeigen Ihnen die wichtigsten Tipps und Tricks, die Sie als User kennen sollen.

 

Coratana aktivieren

 

Der intelligente Assistent Cortana gehört zu den Highlights von Windows 10. Cortana bietet Vorschläge, Ideen, Erinnerungen und viel mehr. Das Feature nutzt Standortdaten, Kontakte, Spracheingaben und weitere Daten, um den User kennen zu lernen und somit maßgeschneiderte Informationen zu liefern.

Um Cortana zu aktivieren, müssen Sie mit der linken Maustaste auf das Suchfeld in der Taskleiste klicken. Klicken Sie danach auf das Zahnrad-Symbol links und aktivieren Sie Cortana. Cortana

Neustarts verwalten

Mit Windows 10 ist Schluss mit Unterbrechungen wegen im Hintergrund installierter Updates. Sie haben jetzt die Möglichkeit vorzugeben, wann das System neu starten darf.

Klicken Sie im Startmenü auf Einstellungen und dann auf Updates und Sicherheit > Windows Update > Erweiterte Optionen. Aktivieren Sie jetzt die Option Zur Planung eines Neustarts benachrichtigen.Updates

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Updates im eigenen Netzwerk teilen

Mit Windows 10 können Updates nicht mehr nur aus dem Internet heruntergeladen werden, sondern auch von anderen Computern im Netzwerk bezogen werden. Dieses Feature entlastet die Internet-Verbindung und sorgt für eine schnellere Verteilung der Updates.
Klicken Sie dafür im Startmenü auf Einstellungen > Updates und Sicherheit > Windows Update > Erweiterte Einstellungen >Übermittlung von Updates auswählen. Aktivieren Sie danach die Optionen Updates von mehr als einem Ort herunterladen und PCs in meinem lokalen Netzwerk und PCs im Internet.

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Windows 10 Virtual Desktops

Mit den virtuellen Desktops kann der Windows 10-Desktop in mehrere Abschnitte unterteilt werden, die Sie abwechselnd auf den Bildschirm holen können. Das Hin- und Herschalten zwischen den Desktops erfolgt, wenn Sie die Tastenkombination Win + Tab verwenden.

Automatische Bild-Optimierung deaktivieren

Die neue Foto-App optimiert Bilder automatisch, sobald Sie diese dort speichern. Wenn Sie Funktion überflüssig finden, können Sie diese problemlos abschalten. Klicken Sie auf das Zahnrad-Symbol links unten und im Anschluss bei Meine Fotos automatisch verbessern auf Aus. 1

Karten offline speichern

Die Karten-App von Windows 10 ermöglicht es, Kartendaten auch offline zu speichern. Praktisch vor allem, wenn Sie das Kartenmaterial exportieren möchten.

Um Karten abzuspeichern, klicken Sie auf das Zahnrad-Symbol links und danach auf Karten herunterladen oder aktualisieren.

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Microsoft ändert seine Strategie und bietet ab sofort Microsoft Office für Apple-Geräte (z.B. Ipad, iPhone, iPod Touch) und Android-Geräte an. Derzeit sind Word, Excel und PowerPoint unabhängig voneinander installierbar. Die Basisfunktion der Apps (also Betrachten von Dateien) ist vollständig kostenlos. Wen jedoch auch mobil Dokumente bearbeitet werden sollen oder müssen wird dann doch ein Office 365-Abo notwendig. Das schlägt sich mit 99€  zu Buche und somit ident teuer mit einer „normalen“ Version für den Heim-PC wo jedoch 5 Rechner mit Office benützt werden dürfen – hat die mobile Variante daher Zukunft?

Es gibt jedoch auch schon einen Ausblick in die Zukunft. So soll eine Tablet-optimierte Variante von Office für Android herauskommen und Windows-Geräte mit der Kachel-Oberfläche die bereits aus Windows 8 bekannt ist ausgestattet werden – um die User-Experience auf Touch-Geräten entsprechend zu erhöhen. Schon kurz nach dem Launch hat Microsoft bereits erste Probleme auf dem iPad bekanntgeben müssen und entsprechende Work-Arounds veröffentlicht. Ebenso häufen sich Beschwerden über eine nicht funktionierende Anmeldung unter Android und somit derzeit keine produktive Nutzung.

Wir dürfen gespannt sein wie der Markt diese Änderungen aufnehmen wird. Fakt ist dass insbesondere ein natives Office auch auf anderen Betriebssystemen für das reine ansehen von Dokumenten viele User davon befreit Dritthersteller einzusetzen wo mitunter Fehler in Darstellungen oder ähnliches der Fall sein könnte. Das gerade eines der Flagschiffe (aus Sicht des Umsatzes) erst so spät auf den Tablet-Markt kommt hat wohl mit der eher geringen Nutzung von Windows-fähigen Telefonen und Tablets zu tun, hier soll eindeutig nachgeholt werden und via Cross-Selling somit auch Office 365 gepuscht werden.

Download iTunes

Download Google Play Store

 

 

 

 

 

Windows 8.1 ist da – für alle User die bereits Windows 8 verwenden kommt im Microsoft Store die Aufforderung das Update herunterzuladen. Wir haben das natürlich auch gleich ausprobiert und können vorweg sagen: Funktioniert, ist einfach und bequem.

Wie funktionierts?

  1. Windows Store in Windows 8 öffnen
  2. Windows 8.1 anklicken und „Installieren“ wählen
  3. Nun wird Windows 8.1 (rund 3,5GB) heruntergeladen & installiert
  4. Nach erfolgreicher Installation verlangt das System einen Neustart
  5. Nach rund (in unserem Fall) 5-10 Minuten Arbeit ist das System gestartet
  6. Update erfolgreich, alle Daten und Programme erhalten
  7. Fertig!

Was hat sich verändert? Hier unter anderem einige Neuerungen:

  • Es gibt nun einen Start-Knopf – kein Startmenu aber immerhin
  • Direktes Booten auf den Desktop ist wieder möglich
  • Mausgesten können deaktiviert werden (bekannt als Charms)
  • Windows-Kacheln haben jetzt mehrere Größeneinstellungen als groß/klein
  • Es gibt Mini-Kacheln auch ohne Text – für maximale Icon-Dichte
  • Alle Apps jetzt auch mit Klick/Touch (Pfeil runter) erreichbar
  • Apps können gefiltert werden, z.B. nach Installationsdatum, u.v.m.
  • Suche im Startmenu ab sofort laufend sichtbar
  • Neue Apps erscheinen nicht mehr automatisch im eigenen Startmenu
  • Es ist möglich mehrere Kacheln auf einmal zu verändern
  • Die Windows Personalisierung wurde ergänzt und erweitert
  • Live-Desktop-Hintergründe sind nun ebenso möglich
  • Die Suche ist ab sofort lokal sowie online und kombiniert alle Ergebnisse
  • Skype ist nun fester Bestandteil von Windows 8.1
  • Die App Bing Gesundheit & Fitness ist ebenso nun ein Boardmittel
  • Neue Apps: Wecker, Stopuhr, VoiceRecorder, etc.
  • Ab sofort gibt es eine Leseliste, um für später Inhalte zu speichern
  • Windows Store präsentiert sich ab sofort im neuen Look
  • Verschiedene Bildschirme an einem Windows 8.1 Gerät mit individuellen Auflösungen
  • Bis zu vier Apps können nun gleichzeitig verwendet werden
  • Ab sofort gibts Auto-Updates auch für Apps
  • Windows 8.1-Sync, Einstellungen wie Startseite, Darstellung & Co synchronisiern lassen

 

Wir führen ab sofort ein neues Produkt. OwnCloud – eine DropBox Alternative ohne Zugriff von Konzernen, NSA und anderen Spionageorganisationen. In der heutigen Welt ist Datenaustausch, Synchronisierung und gemeinsames Teilen von Dateien nicht mehr aus dem alltäglichen Geschäftsleben wegzudenken. Daher haben wir uns entschlossen spezielle für die österreichischen Unternehmen eine Lösung anzubieten welche exakt diese Nische besetzt.

Das Dropbox-Problem

  • 5 Prozent gaben bei einer von Symantec durchgeführten Befragung an, dass sensible Daten ihres Unternehmens auf externen Speichern verstreut sind oder dass die Mitarbeiter Public-Cloud-Services für Filesharing nutzen.
  • Bei 40 Prozent wurden dadurch bereits vertrauliche Informationen veröffentlicht.
  • 40 Prozent haben Daten bei Public-Cloud-Services verloren und mussten diese mittels Backup wiederherstellen.
  • Bei einer Befragung des Strorage-Management-Anbieters Nasuni bekannten 20 Prozent der Befragten, dass sie Cloud-Services für Consumer nutzen, um Unternehmensdaten zu teilen und zu synchronisieren.
  • Die Hälfte der Dropbox-Nutzer macht dies, obwohl sie wissen, dass sie damit gegen Richtlinien ihres Unternehmens verstoßen.
    Jeder Fall von Datenmißbrauch kostete im Jahr 2011 durchschnittlich 5,5 Millionen US Dollar (Infosecisland.com

Sie haben vielleicht ein Dropbox-Problem wenn….

  • Mitarbeiter unternehmensrelevante Daten mit Smartphones, Tablets, Laptops und privaten PCs synchronisieren.
  • Mitarbeiter Daten mit Kollegen, Vertragspartnern und Kunden teilen.
  • Mitarbeiter Daten auf externem Storage speichern und Sie davon keine Kenntnis haben.
  • Ihr Unternehmen Gesetze und Vorschriften zu beachten hat.
  • Ihr Unternehmen strenge Vorgaben bezüglich des Speicherortes seiner Daten hat.
  • Sie „neugierige“ Wettbewerber haben.

Nur ownCloud kombiniert die Flexibilität, Offenheit und Erweiterbarkeit von Open-Source-Software mit der Speicherung von Daten auf Servern Ihrer Wahl – bei der Sie dauerhaft die Kontrolle über Ihre unternehmensrelevanten Daten behalten:

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ownCloud nutzt offene Standards und veröffentlicht den Quellcode. Dadurch sind Plug-Ins vorhanden, um ownCloud an LDAP-Verzeichnisse und Active Directory anzubinden, um Versionierung und Sharing von Dateien zu ermöglichen oder um externe Filesysteme zu mounten. Wenn eine benötigte Applikation oder Funktion nicht vorhanden ist, kann der Anwender jederzeit selbst ein entsprechendes Plug-In entwickeln.

Wir haben großzügig drei Pakete erstellt:

  • 10GB
  • 50GB
  • 100GB

Weitere Details finden sich auf unserer Produktseite: https://puaschitz.at/owncloud